12 schädliche Dinge, die Sie Ihrem Hund antun, ohne es zu merken

 

Einen Hund allein im Auto
lassen Den Hund allein im Auto zu lassen, auch wenn es nur für ein paar Minuten ist, kann äußerst gefährlich sein. Studien zufolge kann die Temperatur im Inneren eines Fahrzeugs alle zehn Minuten um 6 °C ansteigen, selbst wenn das Auto im Schatten geparkt wird. Wenn die Außentemperatur 15°C beträgt, kann sie im Auto in kurzer Zeit 43°C erreichen. Im Gegensatz zu Menschen schwitzen Hunde nicht, um sich abzukühlen. Ein Hitzschlag kann daher sehr schnell auftreten. Warnzeichen sind übermäßiger Speichelfluss, plötzliche Müdigkeit, abnormale Unruhe, Erbrechen und Durchfall. Wenn Sie diese Symptome beobachten, konsultieren Sie sofort einen Tierarzt.

Vernachlässigung der Zahnpflege
Die Zähne Ihres Hundes brauchen genauso viel Aufmerksamkeit wie Ihre. Bei der Zahnpflege geht es nicht nur um Ästhetik: Schlechte Mundhygiene kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Es wird empfohlen, dass Sie schon in jungen Jahren mit dem Zähneputzen Ihres Hundes beginnen. Anfangs mag es ausreichen, dreimal pro Woche zu putzen, aber im Idealfall ist tägliches Zähneputzen am besten. Verwenden Sie eine Bürste und Zahnpasta, die speziell für Hunde entwickelt wurden. Es gibt Zahnpasten mit ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen wie Hühnchen oder Rindfleisch, die Ihrem Hund wahrscheinlich gefallen werden. Darüber hinaus empfiehlt sich zweimal im Jahr ein Besuch beim Tierarzt für eine professionelle Reinigung.

 

Lassen Sie Ihren Hund alles
fressen: Einige menschliche Lebensmittel sind für Hunde extrem gefährlich. Hier sind einige Produkte, die Sie um jeden Preis vermeiden sollten:
Xylit: Dieser Süßstoff, der in einigen Süßigkeiten und Kaugummis enthalten ist, kann bei Ihrem Hund eine schwere Hypoglykämie verursachen und zu Leberproblemen führen.
Avocados: Enthalten Persin, ein Toxin, das Erbrechen und Durchfall verursacht.
Alkohol: Schon in kleinen Mengen kann Alkohol bei Hunden Atemwegsprobleme, Erbrechen und Durchfall verursachen und in schweren Fällen zum Koma oder zum Tod führen.
Kaffee, Tee, Schokolade: Diese Produkte sind für Hunde extrem giftig.
Es ist wichtig, nicht irgendein Futter mit Ihrem Hund zu teilen, da einige für ihn giftig sind. Allerdings sollten nicht alle menschlichen Lebensmittel vermieden werden. Einige Naturprodukte, wie z. B. angepasstes Obst und Gemüse, können für Hunde von Vorteil sein, insbesondere wenn Sie eine Diät wie BARF (biologisch artgerechtes Rohfutter) für sie annehmen. Bei dieser Diät wird Ihr Hund mit rohem Fleisch, Innereien und fleischigen Knochen gefüttert, begleitet von bestimmten Gemüse- und Obstsorten. Es ist jedoch wichtig, sich gut zu informieren, bevor Sie diese Lebensmittel in Ihre Ernährung aufnehmen, um eine angemessene Ernährungsbilanz zu gewährleisten.

 

Einen Welpen in den Hundepark
mitbringen Hundeparks scheinen ein großartiger Ort zu sein, um Ihr Haustier zu sozialisieren, aber sie sind nicht ohne Risiko für junge Welpen. Letztere, die zerbrechlicher sind, können sich Krankheiten einfangen oder von größeren und abrupteren Hunden verletzt werden. Seien Sie vorsichtig und stellen Sie sicher, dass Ihr Welpe bereit ist, bevor Sie ihn in eine solche Umgebung bringen.

Körperliche
Bestrafung Körperliche Bestrafung ist nicht nur wirkungslos, sondern auch schädlich für Ihren Hund. Sie sind Teil des Missbrauchs und riskieren, Angst oder Aggressivität in ihm zu erzeugen. Eine belohnungsbasierte Erziehungsmethode ist nicht nur respektvoller, sondern auch effektiver, um eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihrem Haustier aufzubauen. Belohnen Sie gutes Verhalten, anstatt schlechtes zu bestrafen, und Sie werden viel positivere Ergebnisse sehen.

 

 

Zu wenig Bewegung
Hunde, vor allem solche aus aktiven Rassen wie Jagd- oder Hütehunden, brauchen viel körperliche und geistige Bewegung. Tägliche Spaziergänge ermöglichen es ihnen nicht nur, Energie zu verbrennen, sondern setzen sie auch neuen Gerüchen und Empfindungen aus, die ihr Gehirn stimulieren. Ein Hund, dem es an Bewegung mangelt, langweilt sich wahrscheinlich und entwickelt destruktive Verhaltensweisen, wie z. B. das Kauen auf Ihren Möbeln oder Ihrer Kleidung.
Schützen Sie Ihren Hund nicht im Auto
So wie wir Sicherheitsgurte tragen, ist es wichtig, Ihren Hund während Ihrer Autofahrten zu schützen. Es gibt Sicherheitsgurte, die speziell für Hunde entwickelt wurden, geeignete Gurte und sogar sichere Transportkisten. Achten Sie darauf, dass Sie das für Ihren Hund am besten geeignete Gerät auswählen, um ihn im Falle eines Unfalls zu schützen.