8 versteckte Gewohnheiten, die bei älteren Frauen zu unangenehmem Geruch führen können

Mit zunehmendem Alter schwitzen die Füße aufgrund von Durchblutungsstörungen oft stärker. Geschlossene Schuhe, die häufig getragen werden, ohne gelüftet zu werden, führen zu Feuchtigkeit und Geruchsbildung.

Warum das wichtig ist:

Fußgeruch kann sich auf Socken, Fußböden und sogar die gesamte Wohnumgebung übertragen.

Was hilft:

Wechseln Sie Ihre Schuhe täglich, lassen Sie sie auslüften, verwenden Sie feuchtigkeitsabsorbierende Einlegesohlen und wählen Sie nach Möglichkeit atmungsaktives Schuhwerk.

7. Hormonelle Veränderungen, die den Körpergeruch beeinflussen

Die Menopause kann den Geruch von Schweiß verändern – selbst wenn man weniger schwitzt als zuvor.

Warum das wichtig ist:

Hormonelle Veränderungen beeinflussen die Hautbakterien und die Zusammensetzung des Schweißes, was manchmal zu einem stärkeren oder ungewohnten Geruch führt.

Was hilft:

Verwenden Sie milde antibakterielle Seife an geruchsgefährdeten Stellen (Achselhöhlen, Leistengegend, Füße). Vermeiden Sie starkes Reiben, da dies die Hautreizung verschlimmern kann.

8. Seltenes Waschen von Handtüchern, Bettwäsche und Kleidung

Selbst frisch geduschte Haut kann Gerüche von ungewaschenen Textilien aufnehmen.

Warum das wichtig ist:

Bakterien und Hautfette sammeln sich auf Bettwäsche und Handtüchern an und gelangen so wieder auf den Körper.

Was hilft:

Waschen Sie Handtücher nach zwei bis drei Anwendungen und Bettwäsche mindestens einmal pro Woche. Verwenden Sie nach Möglichkeit heißes Wasser.

Ein letztes Wort

Körpergeruchsveränderungen sind ein normaler Bestandteil des Alterungsprozesses und werden durch Hormone, Hautveränderungen, Medikamente und den Lebensstil beeinflusst – sie sind kein persönliches Versagen. Die meisten Geruchsprobleme lassen sich durch kleine, durchdachte Anpassungen anstatt durch drastische Maßnahmen verbessern.

Wenn der Geruch trotz guter Hygiene anhält, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ursachen können beispielsweise Infektionen, Stoffwechselveränderungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten sein.

Würdevolles Altern bedeutet auch, seinen Körper zu verstehen – und ihn nicht zu beschuldigen.