5 gängige Mythen über das Schlafen mit nassem Haar
Wir kennen das alle: Man duscht spät abends, ist zu müde zum Föhnen und denkt: „Ist doch nur Wasser, was soll schon passieren?“ Doch im Laufe der Jahre haben sich einige Mythen über das Schlafen mit nassen Haaren verbreitet, die viele von uns an ihren Schlafgewohnheiten zweifeln lassen. Räumen wir also mit den Mythen auf!
❌ Mythos 1: Nasses Haar verursacht Läuse
Tatsache:
Kopfläuse werden nicht durch nasses Haar verursacht. Es handelt sich um Parasiten, die sich durch engen Kontakt mit einer infizierten Person oder durch das Teilen von persönlichen Gegenständen wie Kämmen oder Mützen verbreiten.
Mit nassem Haar zu schlafen, zieht nicht automatisch Läuse an – das Teilen eines Kissens mit einer läusebefallenen Person hingegen schon.

❌ Mythos 2: Es ist völlig harmlos
Tatsache:
- Mit nassem Haar zu schlafen mag harmlos erscheinen, kann aber zu ernsthaften Problemen führen:
- Eine feuchte Kopfhaut schafft ein perfektes Umfeld für Pilze und Bakterien.
- Es kann Erkrankungen wie Schuppen oder seborrhoische Dermatitis verschlimmern.
- Nasses Haar ist schwächer und neigt daher eher zu Haarbruch, Verfilzungen und Spliss.
