Wenn sich im Körper Krebs entwickelt, treten oft diese drei nächtlichen Anzeichen auf – doch viele Menschen ignorieren sie.

Wenn sich im Körper Krebs entwickelt, treten oft diese drei nächtlichen Anzeichen auf – doch viele Menschen ignorieren sie.

Krebs ist eine heimtückische und komplexe Krankheit, deren volles Ausmaß sich erst nach Jahren bemerkbar macht. Oft sind die frühen Symptome subtil und werden leicht mit weniger schwerwiegenden Gesundheitsproblemen verwechselt. Einer der am häufigsten übersehenen Zeitpunkte, an denen unser Körper Warnsignale sendet, ist der Schlaf. Nachts, wenn der Körper ruht, sendet er manchmal subtile, aber wichtige Signale, die darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt. Insbesondere Menschen mit Krebs im Frühstadium erleben oft drei spezifische nächtliche Symptome – doch viele ignorieren sie oder halten sie für unbedeutend.

1. Nachtschweiß ohne erkennbare Ursache

Starkes Schwitzen im Schlaf, auch Nachtschweiß genannt, kann ein Symptom verschiedener Erkrankungen sein. Tritt es jedoch ohne erkennbaren Grund wie hohe Raumtemperatur oder Wechseljahre auf, kann es ein Warnsignal für Krebs sein. Bestimmte Krebsarten, wie Lymphome oder Leukämie, führen häufig dazu, dass der Körper Entzündungsstoffe freisetzt, die die Temperaturregulation beeinträchtigen. Wenn Sie trotz einer kühlen und angenehmen Schlafumgebung häufig schweißgebadet aufwachen, sollten Sie dieses Symptom nicht ignorieren. Zwar bedeutet nicht jeder Fall von Nachtschweiß Krebs, doch anhaltende und unerklärliche Episoden sollten ärztlich abgeklärt werden.

2. Unerklärliche Müdigkeit, die sich nachts verschlimmert.

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