Eine wissenschaftliche Betrachtung der Rolle von Oregano bei der Förderung des Wohlbefindens

Eine wissenschaftliche Betrachtung der Rolle von Oregano bei der Förderung des Wohlbefindens

Viele kennen Oregano und wissen, wie er gewöhnliche Gerichte in geschmackvolle Meisterwerke verwandelt. Doch dieses mediterrane Kraut aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae ) bietet weit mehr als nur kulinarischen Genuss. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Oregano die menschliche Gesundheit umfassend unterstützt, von der Immunfunktion bis zur Herzgesundheit. Moderne Untersuchungen bestätigen, was schon alte Heiler vor Jahrhunderten über die therapeutischen Eigenschaften dieser kraftvollen Pflanze wussten.

Das Kraut enthält wirksame bioaktive Verbindungen, insbesondere Carvacrol und Thymol, die für die meisten positiven Eigenschaften von Oregano verantwortlich sind. Diese natürlichen Substanzen besitzen starke antimikrobielle, antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften, die in Laborstudien bestätigt wurden. Frischer, getrockneter oder  als Öl  eingenommener Oregano kann bei regelmäßiger Anwendung oder therapeutischer Einnahme gesundheitliche Vorteile bieten.

1. Starke antioxidative Eigenschaften bekämpfen freie Radikale

Grünblättrige Pflanze

Oregano zählt  zu den stärksten natürlichen Antioxidantien und schützt so vor Zellschäden. Das Kraut enthält hohe Konzentrationen an phenolischen Verbindungen, darunter Carvacrol und Thymol, die schädliche freie Radikale im Körper neutralisieren.  Studien  belegen, dass Oregano in Laborvergleichen die antioxidative Wirkung vieler gängiger Obst- und Gemüsesorten übertrifft. Regelmäßiger Oreganokonsum kann dazu beitragen, chronischen Erkrankungen vorzubeugen, die mit der Ansammlung freier Radikale in Verbindung stehen, darunter Herzerkrankungen und bestimmte Krebsarten.