Ein paar Tage später stieg ich aus dem Flugzeug und betrat die Ankunftshalle. Ich suchte die Menge ab, bis ich sie entdeckte – Mark und Alex, deren Gesichter vor Freude strahlten.
„Mama!“, rief Alex und rannte in meine Arme.

Ich hielt ihn fest im Arm, Tränen strömten mir über die Wangen. „Ich bin zu Hause, mein Freund. Und ich gehe nirgendwo hin.“
Mark schloss sich unserer Umarmung an, seine Stimme war von Rührung bebt. „Willkommen zu Hause.“
In diesem Moment wurde mir klar, dass Eleanor Recht hatte. Erfolg lässt sich neu definieren, aber Liebe und Familie sind unersetzlich.
