Ist Guave gut für Diabetiker? Vorteile, Risiken und wie man sie richtig isst.

Guave ist besonders reich an Ballaststoffen, insbesondere an löslichen Ballaststoffen wie Pektin. Ballaststoffe verlangsamen die Zuckeraufnahme im Verdauungssystem und beugen so Blutzuckerspitzen nach dem Essen vor. Eine mittelgroße Guave deckt fast 20 % des täglichen Ballaststoffbedarfs und zählt damit zu den ballaststoffreichsten Früchten. Eine ballaststoffreiche Ernährung fördert zudem die Verdauung und sorgt für ein längeres Sättigungsgefühl. Dies hilft, Appetit und Gewicht zu regulieren – zwei wichtige Faktoren bei Diabetes.

3. Fördert die Herzgesundheit

Menschen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen. Glücklicherweise enthält Guave herzgesunde Nährstoffe wie Kalium, Vitamin C und Antioxidantien, die helfen, das schädliche LDL-Cholesterin zu senken und das gute HDL-Cholesterin zu erhöhen. Regelmäßiger Verzehr kann dazu beitragen, den Blutdruck zu regulieren und die allgemeine Herz-Kreislauf-Funktion zu verbessern.

4. Stärkt das Immunsystem

Eine einzige Guave enthält mehr Vitamin C als vier Orangen. Dieses starke Antioxidans stärkt das Immunsystem, hilft dem Körper, Infektionen abzuwehren, und reduziert Entzündungen – einen wichtigen Faktor bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes. Ein stärkeres Immunsystem fördert zudem die Wundheilung und schützt vor häufigen Diabeteskomplikationen.

5. Hilft bei der Gewichtskontrolle

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